Umzug in ein Senioren- oder Pflegeheim

Bei einem Umzug des Leibrentenempfängers in ein Senioren- oder Pflegeheim laufen die Zahlung der monatlichen und lebenslangen Leibrente wie gewohnt durch die Bergfelder Leibrenten weiter. Lediglich eine Sondervereinbarung bzgl. der Aufgabe des Wohnrechts ist erforderlich. Die Immobilie wird dann von der Bergfelder Leibrenten Unternehmensgruppe in die Vermietung genommen, so dass die Mieterträge zusätzlich dem Leibrentenempfänger ausgezahlt werden.

2020-08-31T21:24:14+02:00

Anstehende Pflegebedürftigkeit des Leibrentenempfängers

Wenn die Pflegebedürftigkeit des Leibrentenempfängers eintritt, kann die Bergfelder Leibrenten Unternehmensgruppe durch ihre weitreichenden Kontakte im sozialen und kirchlichen Bereich Hilfestellungen leisten. Hierdurch kann zum einen eine Pflege zu Hause in der gewohnten Umgebung gewährleistet werden und zum anderen die anfallenden monatlichen Pflegekosten mit der lebenslangen Leibrente verrechnet werden.

Hierfür ist ein gesondertes Gespräch notwendig um die Bedürftigkeit und den Umfang der Pflegeleistungen einschätzen zu können.

2020-08-26T22:43:56+02:00

Lebenslanges Wohnrecht

Durch die Bergfelder Leibrenten Unternehmensgruppe wird ein lebenslanges Wohnrecht eingeräumt. Dieses Wohnrecht wird im Grundbuch durch einen Notar eingetragen und erlischt erst beim Ableben. Beim Umzug in ein Pflegeheim kann dieses Wohnrecht veräußert werden gegen einen Einmalbetrag oder eine zusätzliche lebenslange Rentenzahlung der Bergfelder Leibrenten.

2020-08-26T13:49:31+02:00

Instandhaltungskosten entfallen zukünftig

Größere Instandhaltungskosten entfallen, kleinere Reparaturen sind davon natürlich ausgenommen.

Der Hausmeister- und Gärtnerservice der Bergfelder Leibrenten Service und Verwaltung kann individuell in Anspruch genommen werden.

Vorab aber auch vertraglich fest vereinbart werden.

2020-08-26T13:46:55+02:00
Nach oben